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Wer wünscht sich das nicht: Einen Sechser im Lotto, den Hauptgewinn in der Glückslotterie?
Der Fischer Hans Dudeldei und seine Frau Ilsebill haben endlich mal Glück. Hans fängt eines Tages einen Butt, der ein verwunschener Prinz ist. Und wenn man einen verwunschenen Prinzen fängt und wieder frei lässt, dann kann man sich was wünschen, das weiß ja jeder.
Die Freude ist groß und man muss auch nicht lange überlegen. Endlich raus aus dem Pisspott in ein anständiges kleines Eigenheim. Der große Traum vom kleinen Glück wird wahr. Doch schon nach kurzer Zeit überschlagen sich die Ereignisse. Das Glücksrad dreht sich immer schneller, Glücksträume werden zu Alpträumen und es gibt kein Entkommen. Oder doch? Hans Dudeldei jedenfalls kann am Ende sagen: Glück gehabt.
Zwei Kochlöffel, ein alter Suppentopf und ein paar Holzkisten – mit wenigen Requisiten wird die Geschichte lebendig. Hans und Ilsebill kommen dem Zuschauer merkwürdig bekannt vor und nach der Vorstellung hat man einen eigenartigen Appetit auf Kartoffelsuppe mit Würstchen.
Oder soll’s doch lieber Butt sein?
 Spiel: Mechthild Staemmler
Regie: Michael Staemmler
Szenographie und Figuren: Heide Hübener
und Figurentheater Gingganz
Musik: Kai Leinweber
 Dauer: 55 min


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 © Figurentheater Gingganz, 2001-2005
Figurentheater Gingganz - Inszenierungen für Kinder und Erwachsene, Straßentheater - gegründet 1984 in Göttingen, fahrendes Theater, umfangreiches Repertoire von Märchen über "Der Kleine König Dezember" und "Oh wie schön ist Panama" bis hin zu Goethes "Faust", "Don Carlos" und "Warten auf Godot".
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